{"id":1380,"date":"2018-08-16T11:55:16","date_gmt":"2018-08-16T09:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rahnbodmer.ch\/notablog\/?p=1380"},"modified":"2018-08-24T15:36:54","modified_gmt":"2018-08-24T13:36:54","slug":"die-lage-in-der-tuerkei-bleibt-angespannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rahnbodmer.ch\/notablog\/2018\/08\/die-lage-in-der-tuerkei-bleibt-angespannt\/","title":{"rendered":"Die Lage in der T\u00fcrkei bleibt angespannt"},"content":{"rendered":"<h3>Die in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten f\u00e4lligen ausl\u00e4n\u00addi\u00adschen Kredite der T\u00fcrkei sind viel h\u00f6her als die Devisen\u00adre\u00adserven der t\u00fcrki\u00adschen Natio\u00adnalbank. Auf europ\u00e4i\u00adscher Ebene belaufen sich die Kredite an die T\u00fcrkei aller\u00addings auf nur 1 % aller Ausleihungen.<\/h3>\n<h3>Die T\u00fcrkei hat schwer\u00adwie\u00adgende Probleme<\/h3>\n<p>Grund\u00ads\u00e4tzlich k\u00f6nnen die Verwer\u00adfungen in der T\u00fcrkei \u00fcber verschiedene Kan\u00e4le auf andere L\u00e4nder bzw. M\u00e4rkte \u00fcberschwappen. Die Probleme der T\u00fcrkei sind gravierend, weil das starke Wachstum der letzten Jahre zu bedeu\u00adtenden Teilen mit ausl\u00e4n\u00addi\u00adschem Kapital finan\u00adziert worden war und die Devisen\u00adre\u00adserven nicht ausreichen, um den kurzfris\u00adtigen F\u00e4llig\u00adkeiten nachkommen zu k\u00f6nnen. Die externe Verschuldung der T\u00fcrkei bel\u00e4uft sich auf rund <span class=\"caps\">USD<\/span> 450 Mrd. (53 % des <span class=\"caps\">BIP<\/span>) und die in den n\u00e4chsten zw\u00f6lf Monaten f\u00e4lligen Kredite im Umfang von <span class=\"caps\">USD<\/span> 180 Mrd. sind viel h\u00f6her als die Devisen\u00adre\u00adserven der t\u00fcrki\u00adschen Notenbank, die sich auf <span class=\"caps\">USD<\/span> 80 Mrd. belaufen. Dazu kommt das Leistungs\u00adbi\u00adlanz\u00adde\u00adfizit von 6 % des <span class=\"caps\">BIP<\/span>, das zu einem st\u00e4ndigen Devisen\u00adab\u00adfluss&nbsp;f\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Die Risiken sind auf wenige europ\u00e4ische Banken konzentriert<\/h3>\n<p>Rund die H\u00e4lfte der Fremd\u00adw\u00e4h\u00adrungs\u00adschulden, n\u00e4mlich <span class=\"caps\">USD<\/span> 220 Mrd. sind durch Banken, vorwiegend aus dem EU-Raum, vergeben worden. Davon entfallen <span class=\"caps\">USD<\/span> 81 Mrd. auf Spanien, gefolgt von Frank\u00adreich (35 Mrd.), Italien (18 Mrd.) und <span class=\"caps\">UK<\/span> (19 Mrd.). Bei der spani\u00adschen Bilbao (<span class=\"caps\">BBVA<\/span>) entfallen doch rund 10 % der Auslei\u00adhungen auf t\u00fcrkische Schuldner, wobei die Kredite von der t\u00fcrki\u00adschen Tochter\u00adge\u00adsell\u00adschaft Garanti vergeben wurden. Im (schlimmsten) Fall eines Kollaps der Garanti m\u00fcsste die <span class=\"caps\">BBVA<\/span> nur das inves\u00adtierte Eigen\u00adka\u00adpital abschreiben, was f\u00fcr die <span class=\"caps\">BBVA<\/span> keineswegs existenz\u00adbe\u00addrohend ist. Weniger stark exponiert sind die italie\u00adnische Unicredit (4 %), die nieder\u00adl\u00e4n\u00addische <span class=\"caps\">ING<\/span> und die franz\u00f6\u00adsische <span class=\"caps\">BNP<\/span> Paribas (2 %).<\/p>\n<h3>Der europ\u00e4ische Banken\u00adsektor ist stabiler als noch vor zehn Jahren<\/h3>\n<p>Auf europ\u00e4i\u00adscher Ebene belaufen sich die Kredite an die T\u00fcrkei auf nur 1 % aller Auslei\u00adhungen. Mit anderen Worten sind die Risiken auf wenige Banken konzen\u00adtriert. F\u00fcr ein \u00dcbergreifen auf den europ\u00e4i\u00adschen Banken\u00adsektor sind die Forde\u00adrungen gegen\u00fcber der T\u00fcrkei gesamthaft aber zu klein und der Banken\u00adsektor ist in Europa nicht mehr so stark verflochten wie vor zehn Jahren. Auf der Handels\u00adebene d\u00fcrfte die t\u00fcrkische W\u00e4hrungs\u00adkrise kaum grosse Spuren hinter\u00adlassen, zumal nur rund 1.5 % der Ausfuhren der Eurozone in die T\u00fcrkei gehen.<\/p>\n<h3>Schwel\u00adlen\u00adl\u00e4nder k\u00f6nnten in den Sog geraten<\/h3>\n<p>Gr\u00f6ssere Sorgen bereiten uns die Risiken, dass weitere Schwel\u00adlen\u00adl\u00e4nder unter Druck geraten und die Ausein\u00adan\u00adder\u00adset\u00adzungen auf der politi\u00adschen Ebene eskalieren. Viele Emerging Markets stehen seit einigen Monaten unter Druck. Ausschlag\u00adgebend daf\u00fcr sind die restrik\u00adtivere US-Geldpo\u00adlitik, der Handels\u00adkon\u00adflikt mit den <span class=\"caps\">USA<\/span> und die in den letzten Jahren gestie\u00adgenen Auslands\u00adver\u00adschul\u00addungen. Mit Blick auf die Leistungs\u00adbi\u00adlanz\u00ad\u00fcber\u00adsch\u00fcsse und die Devisen\u00adre\u00adserven stehen die asiati\u00adschen L\u00e4nder aber grund\u00ads\u00e4tzlich auf soliderem Fundament als in den 90er-Jahren. Deshalb glauben wir nicht, dass die Emerging Markets generell in Sippenhaft genommen werden.<\/p>\n<h3>H\u00f6here US-Zinsen beein\u00adtr\u00e4ch\u00adtigen globale konjunk\u00adtu\u00adrelle Dynamik<\/h3>\n<p>Dass h\u00f6here US-Zinsen Kapital\u00adab\u00adfl\u00fcsse aus den Wachs\u00adtums\u00adm\u00e4rkten ausl\u00f6sen, ist ein immer wieder zu beobach\u00adtendes Ph\u00e4nomen. Aller\u00addings sind in den letzten Monaten auch W\u00e4hrungen von L\u00e4ndern mit hohen Leistungs\u00adbi\u00adlanz\u00ad\u00fcber\u00adsch\u00fcssen wie z.B. China, Korea oder Thailand unter Druck geraten. Dies verdeut\u00adlicht, dass die Bef\u00fcrch\u00adtungen eines eskalie\u00adrenden Handels\u00adkrieges mitspielen. Die Noten\u00adbanken in diesen L\u00e4ndern sehen sich gezwungen, die Zinsen zu erh\u00f6hen, um die W\u00e4hrung bzw. die Inflation zu stabi\u00adli\u00adsieren. In der Folge m\u00fcssen die Wachs\u00adtums\u00ader\u00adwar\u00adtungen nach unten revidiert werden, was auch die konjunk\u00adtu\u00adrelle Dynamik auf globaler Ebene beein\u00adtr\u00e4ch\u00adtigen&nbsp;wird.<\/p>\n<h3>Wie weiter in der T\u00fcrkei?<\/h3>\n<p>In der T\u00fcrkei selbst wird kaum rasch Ruhe einkehren. Einzig ein Hilfs\u00adpaket des <span class=\"caps\">IMF<\/span> k\u00f6nnte die Lage entspannen, was Erdogan aber kaum zulassen wird. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter wird Erdogan in der T\u00fcrkei vermutlich an R\u00fcckhalt verlieren. Ob er dann zu Konzes\u00adsionen (gegen\u00fcber den <span class=\"caps\">USA<\/span>) bereit ist oder andere Partner\u00adschaften mit L\u00e4ndern ausserhalb der Nato sucht, ist derzeit kaum abzusch\u00e4tzen. Im Fall eines Nato-Austritts der T\u00fcrkei w\u00fcrde das ohnehin intrans\u00adpa\u00adrente Macht\u00adgef\u00fcge im Nahen und Mittleren Osten noch komplexer.<\/p>\n<p>Gesamthaft haben wir den Eindruck, dass die globalen Markt\u00adre\u00adak\u00adtionen auf die t\u00fcrkische W\u00e4hrungs\u00adkrise \u00fcbertrieben sind. Zwar haben \u00e4hnliche Markt\u00adphasen in Vergan\u00adgenheit h\u00e4ufig auch Oppor\u00adtu\u00adni\u00adt\u00e4ten geschaffen, wir gehen aber nicht davon aus, dass eine rasche Beruhigung eintreten wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Breitet sich die t\u00fcrkische W\u00e4hrungs\u00adkrise auf Europa und andere Schwel\u00adlen\u00adl\u00e4nder aus?&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":87,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"_ef_editorial_meta_date_first-draft-date":"","_ef_editorial_meta_paragraph_assignment":"","_ef_editorial_meta_checkbox_needs-photo":"","_ef_editorial_meta_number_word-count":"","footnotes":""},"categories":[28],"tags":[],"class_list":["post-1380","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-anlegen","clearfix"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - 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